Physische geomantische Phänomene

Unterirdisches Wasser zu finden war und ist zu allen Zeiten überlebensnotwendig.

Die alten Weisen wurden aber auch zu Rate gezogen, um gute Plätze zur Besiedlung und zur Kommunikation mit der geistigen Welt zu finden. Darin hat die Kunst des Rutengehens ihren Ursprung.

Deshalb hat wohl schon fast jeder einmal das Wort „Wasserader“ gehört. Unterirdisch fließendes Wasser kann schwächende oder anregende Wirkung auf den menschlichen Organismus haben. Da Wasser ein Informationsträger ist (siehe Forschungen von Dr. Emoto) kann eine Wasserader Energien von anderen Orten transportieren.

Blinde Quellen

Keltenschanze Schwabegg

Blinde Quellen („Blind Springs“) sind unter Druck stehende Wasservorkommen, auch Artesischer Brunnen genannt. Man findet sie z.B. auf Keltenschanzen, von denen allein in Süddeutschland ca. 30.000 Stück existieren und auch in Kirchenbauten.

Bei den Keltenschanzen entsteht höchstwahrscheinlich in Wechselwirkung mit weiteren Elementen ein ionisierendes Feld in der Atmosphäre, welches harmonisierend auf das Wetter wirkt.

Unterirdische Seen & Schwarze Ströme

Es gibt auch unterirdische Seen und sogenannte Schwarze Ströme („Black Streams“), das sind Bereiche, in denen verschüttetes organisches Material unter Sauerstoffabschluss verrottet. Bei diesen Prozessen entstehende Gase können für die darüber lebenden Bewohner gesundheitliche Probleme bringen. Auch hierfür sowie für alle anderen Phänomene gibt es Lösungen mittels Erdakupunktur.

Gräber

Gräber stellen eine Mischform zwischen grob- und feinstofflichen Erdenergien dar.

Hier sei betont, dass sich sowieso keine klare Grenze zwischen physischer Materie und der feinstofflichen Welt ziehen lässt. Die Dimensionen durchdringen sich, Energie und Licht „beseelen“ die Materie und Materie bietet die Plattform für die Entwicklung der Seele (E=mc2).

Einerseits entstehen beim Verwesungsprozess oft Stoffe, welche auf lebende Organismen schwächend wirken können. Andererseits spielt das Bewusstsein des verstorbenen Individuums zum Zeitpunkt des Todes und die Art der Bestattung eine große Rolle, wie sich ein Grab anfühlt.

So lässt sich beispielsweise an diesem Druidinnen-Grabhügel bei Reichling eine ungeahnt hohe Schwingung und tiefer Frieden wahrnehmen.

Ein Massengrab gewaltsam getöteter Menschen oder an Krankheit /Seuchen gestorbener Menschen oder Tiere kann dagegen sehr destruktiv wirken.

Erdverwerfungen

Erdverwerfungen („Fault-Lines“) sind Brüche in der Erdkruste. Die wohl bekannteste Erdverwerfung ist der St. Andreas-Graben in Kalifornien: 2 Kontinentalplatten bilden hier eine Schnittstelle. Aber auch im kleineren Maßstab gibt es Erdverwerfungen. Wenn verschiedene Erdschichten aneinander reiben entstehen Turbulenzen und Spannungen. Sogar Schäden am Gebäude wie Risse und Fundamentabsenkungen können entstehen.

Höhlen

Höhlen und Hohlräume haben auch Auswirkungen auf die Qualität der Energie an der Oberfläche. Eine Kristallhöhle emaniert z.B. stark lebensfördernde Erdenergien (positive Spirale, „Vortex“).