Feinstoffliche geomantische Phänomene

Ritualplätze

Ritualplätze sind Orte, an denen sich Energien kultischer Handlungen geankert haben. Auch hier kommt es auf das Bewusstsein der damals teilnehmenden Menschen an. Orte von Einweihungen und Geburtsplätze können in der Regel als positive Ritualplätze bezeichnet werden. In Zeiten der Verwirrung und Angst wurden aber auch Menschenopfer, Hinrichtungen und Folter vollzogen.

Eine Kultur, die ihre eigenen Mitmenschen opfert, zerstört sich letztendlich selbst. An solchen Orten klafft eine Wunde und es zieht einem regelrecht die Kraft ab.

Schwarzmagische Phänomene

Schwarzmagische Phänomene sind destruktive Frequenzen, die dem Glauben an "das Böse" entsprungen sind. Oft wurden bewusst Strukturen geschaffen, um die positiven Energien eines Ortes zu blocken, zu versiegeln oder in dunkle Kanäle zu leiten. Bei der Auflösung solcher Verankerungen bedarf es höchster Vorsicht, da es diverse „Sicherungsmechanismen“ gibt.

Flüche

Flüche findet man häufig im Zusammenhang mit Ritualplätzen; aber man muss kein Schwarzmagier sein, um einen Fluch zu ankern. Wiederholte, stark negative Gedanken und Emotionen - wenn man etwas Schlechtes wünscht - speichern sich im Erdreich. Viele alte Kulturen verwendeten dieses Wissen auch militärisch. Bei den Kelten versuchten z.B. die Druiden die Eroberung durch die Römer zu verhindern, indem sie ganze Landstriche „verwirrten“. Sicher wollten sie diese wieder zurücknehmen, hatten dazu aber keine Gelegenheit mehr…

Ein Fluch ist meist mit einem bestimmten Thema verknüpft. Die am häufigsten vorkommenden Themen sind: Tod, Krankheit, Armut, gestörte Beziehungen, Unfruchtbarkeit (z.B. Kinderlosigkeit oder auch Erntefluch). Letztlich sind dies sehr stark „links-drehende“ Frequenzen: es ist, als ob ein Radio immer wieder die gleiche schlechte Musik spielt. Manche Menschen gehen nicht damit in Resonanz, den Meisten jedoch fällt das "Weghören" schwer und sie werden von den Energien der Vorbewohner beeinträchtigt. Auch Pflanzen gehen an solchen Orten nach kurzer Zeit ein. Eine Erdakupunktur transformiert und löscht solche Frequenzen, sodass die stets vorhandenen förderlichen Kraftpunkte zum Vorschein kommen und gezielt gestärkt werden können.

Positive Kraftpunkte

Wittelsbacher Park in Augsburg

Positive Kraftpunkte gibt es natürlich auch und sicher kennen Sie das Gefühl, von einem Ort nicht mehr weggehen zu wollen, weil Sie sich dort ganz besonders wohl fühlen, glücklich, frei und dennoch geerdert.

Ursache dafür ist die vorhandene aktive und harmonische Urschwingung eines Platzes ohne Störfelder. Das allein bewirkt schon, dass wir uns gut fühlen. Dennoch gibt es weitere positive Schwingungsfelder wie z.B. spiralförmige positive Energie, welche aus der Erde an die Oberfläche strömt, riesige Kristalle tief in der Erde, die uns ihre Schwingung spüren lassen etc.

 

Leylinien

Leylinien sind Energiebahnen der Erde, welche Kraftorte miteinander verbinden; sie stellen sozusagen die Nervenbahnen des energetischen Systems der Erde dar. Meist herrscht dort eine sehr dynamische und freundliche Energie. Sie können aber auch verunreinigt oder missbräuchlich „angezapft“ sein.