Geomantische Phänomene

Es gibt Dutzende geomantische Phänomene, physischer und „feinstofflicher“ Art.

„Feinstofflich“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass bestimmte Frequenzen in den Kristallen des Erdreiches gespeichert sind. Quarz (Siliziumdioxid) ist das Medium für das Gedächtnis des Organismus Erde. (In einem Computer wird Information ebenfalls mit Quarz gespeichert). Neben dem Energiesystem der Erde (Leylinien, Planetenlinien, kosmischen Ein- und Ausstrahlpunkten, globalem Gitternetz …) existieren auch die Schöpfungen der Menschen als gespeicherte Informationen tief in der Erde bzw. im Ätherkörper.

Alles was die Menschheit im Laufe der Evolution erlebt und erschaffen hat, wird von der Erde erinnert, da der Mensch Teil der Erde ist. Manche bezeichnen dieses Erinnerungsvermögen als „Akasha-Chronik“ oder „die Hallen von Amenti“.

Im feinstofflichen Bereich findet sich auch die Welt der Seelen und Elementarwesen: Zwerge, Elfen, Nymphen, Feen, Salamander, Naturdevas wie z.B. Pan (Cernunnos), und die Engel.